Killet Software Ing.-GbR - kurz: KilletSoft - ist ein Softwareunternehmen, das im Jahr 1991 gegründet worden ist. Die Gesellschaft gliedert sich in die Bereiche "Geodätische Standardsoftware", "Entwicklungswerkzeuge für die Geoinformatik" und "Internationale Geodaten". Die Schwerpunktbranchen der von uns betreuten Unternehmen sind Ingenieurbüros, GIS-Entwickler, Internet-Marketing, Versorgung, Logistik, Telekommunikation, Sicherheitskräfte und der öffentliche Dienst.
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Geodätische Funktionen

GeoDLL unterstützt die Entwicklung geodätischer Software auf diversen Plattformen durch die Bereitstellung geodätischer Funktionen. GeoDLL enthält präzise Berechnungen zu den Themen 2D und 3D-Koordinatentransformation, Datums- bzw. Bezugssystemwechsel, Meridianstreifenwechsel, benutzerdefinierte Koordinaten- und Bezugssysteme, Entfernungsberechnung, Digitale Höhenmodelle, NTv2- und Beta2007-Unterstützung, Geodätische Hauptaufgaben, Kartenfunktionen und geodätische Umformfunktionen.

Die wichtigste Anwendung der GeoDLL ist das Einbinden professioneller Koordinatentransformationen in eigene Programme. Diese Koordinaten- und Bezugssysteme werden dabei unterstützt:

  1. Die Deutschen Koordinaten- und Bezugssysteme der alten und neuen Bundesländer, die 40 preußischen Soldner-Systeme, die Deutschen Lagestatus und genaue Bezugssysteme der einzelnen Bundesländer sowie Beta2007.
  2. Die aktuellen und viele historische Koordinaten- und Bezugssysteme aller Staaten der Europäischen Union (EU) einschließlich der Osterweiterungen und die Systeme der Europäischen Nicht-EU-Länder.
  3. Die von INSPIRE vorgegebenen Systeme für ganz Europa unter Berücksichtigung der Kontinentaldrift.
  4. Die amerikanischen und kanadischen State Plane Koordinatensysteme (SPCS) und andere Systeme des Nordamerikanischen Kontinents.
  5. Viele Koordinaten- und Bezugssysteme der Länder aller Kontinente und die weltweit verwendeten Koordinaten- und Bezugssysteme.
  6. Weltweit die mit NTv2-Gitterdateien unterstützten Koordinatentransformationen.
  7. Benutzerdefinierte Koordinatensysteme, Bezugssysteme und Erdellipsoide.

GeoDLL ist ausführlich dokumentiert und wird als DLL-Datei oder als C++ Quelltext für 32Bit- und 64Bit-Architekturen geliefert. Die DLL kann in die meisten Programmiersprachen und in Microsoft Office-Anwendungen eingebunden werden. Die DLL ist in C++ geschrieben und unter Microsoft Visual Studio 2010 entwickelt worden. Dadurch werden schnelle Ausführung, kompakter Code und hohe Laufstabilität erreicht. Die Funktionen der GeoDLL sind für den multithreading-Betrieb vorbereitet.

Dynamic Link Library (DLL)

Das Betriebssystem WINDOWS bietet Softwareentwicklern die Möglichkeit vorgefertigte Funktionen von Fremdanbietern in eigene Softwareentwicklungen einzubinden. So können Funktionen aus GeoDLL in Programme eingebunden werden, die beispielsweise in C, C++, C#, Java, Delphi, MS-Access, Visual-Basic, CA-Visual-Objects oder in anderen Programmiersprachen geschrieben sind. Zur Unterstützung wird die GeoDLL mit Beispielen und Schnittstellen-Quelltexten in vielen gebräuchlichen Programmiersprachen geliefert. Als Beispiel für die Einbindung der GeoDLL können Sie unser Programm  TRANSDAT vom Internet herunterladen.

Speichermodell

GeoDLL wird für WINDOWS-Betriebssysteme mit 32Bit- und 64Bit-Architekturen geliefert. Die DLL kann deshalb sowohl mit win32-Applikationen auf 32Bit-WINDOWS-Betriebssystemen als auch mit x64-Applikationen auf 64Bit-WINDOWS-Betriebssystemen eingesetzt werden.

C++ Quelltext

Häufig haben wir Anfragen bekommen, ob es die geodätischen Funktionen auch für andere Betriebssysteme wie z.B. LINUX oder UNIX gäbe. Manche Entwickler möchten auch keine Funktionalität ohne Kenntnis des Quelltextes in ihre Programme einbauen. Aus diesen Gründen haben wir uns entschlossen, die geodätischen Funktionen auch als Quelltext anzubieten. Die in GeoDLL enthaltenen Funktionen können komplett als C++ Quelltext erworben werden. Der Quelltext ist weitgehend in ANSI-C++ geschrieben, so dass eine Migration auf beliebige Betriebssysteme und Hardware-Plattformen mit nur geringem Aufwand möglich ist.

Funktionsbeschreibungen

Als Beispiel einer Funktionsbeschreibung können Sie sich die Beschreibung der geodätischen Funktion  coordtrans3d() ansehen. Ausführliche Beschreibungen aller hier aufgeführten GeoDLL Funktionen mit der Erläuterung der Parameterübergabe sind in der  Download-Datei in Deutscher und Englischer Sprache enthalten.

Koordinaten- und Bezugssysteme

Die nach Kontinenten und Ländern geordneten und von GeoDLL unterstützten  Koordinaten- und Bezugssysteme mit zusätzlichen Informationen sind auf einer separaten Seite zusammengestellt.

NTv2-Unterstützung

Genaue Datumsübergänge in lokalen Systemen können durch die Verwendung von  Gitterdateien nach dem NTv2-Standard durchgeführt werden.

Digitale Höhenmodelle

GeoDLL unterstützt die Digitalen Höhenmodelle CGIAR und GLOBE (3 und 30 Sekunden Raster) zur punktgenauen Ermittlung von Geländehöhen über dem Mittleren Meeresspiegel (Mean Sea Level). Ausführliche Informationen zur Verwendung der  Digitalen Höhenmodelle sind auf einer separaten Seite zusammengestellt.

Qualität der Berechnungen

Für die Koordinatentransformation verwendet GeoDLL Formeln, die auf Grundlage der EPSG und POSC Spezifikationen und Veröffentlichungen von Schatz, Schuhr und Klotz sowie Hooijberg entwickelt worden sind. Für die landesspezifischen Koordinatentransformationen werden auch Algorithmen verwendet, die aus Veröffentlichungen der Vermessungsbehörden oder ähnlichen seriösen Institutionen dieser Länder übernommen worden sind oder direkt von diesen zur Verfügung gestellt worden sind. Es kommen ausschließlich strenge Formeln zum Einsatz, mit denen hochgenaue Berechnungen durchgeführt werden können.

Die Koordinatentransformationen ohne Wechsel des geodätischen Bezugssystems sind mit maximalen Abweichungen im Millimeterbereich sehr genau. Beispielhaft sind die vom Landesvermessungsamt Nordrhein-Westfalen veröffentlichten Berechnungen zwischen geographischen Koordinaten, Gauß-Krüger- und UTM-Koordinaten mit GeoDLL nachvollzogen worden. Dabei konnten lediglich Abweichungen im unteren Millimeterbereich festgestellt werden.

Für eine Aussage über die Genauigkeit wurden Vergleichsberechnungen mit einem Satz Testdaten der "Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland" (ADV) durchgeführt. Dabei konnten lediglich Abweichungen unter einem Millimeter festgestellt werden. Bitte lesen Sie dazu den  Testbericht.

Ausführungsgeschwindigkeit

Die GeoDLL ist in C++ geschrieben und unter Microsoft Visual Studio 2010 entwickelt worden. Dadurch werden schnelle Ausführung, kompakter Code und hohe Laufstabilität erreicht. Die Funktionen der GeoDLL sind multithreading-fähig und unterstützen so Mehrkern-Prozessoren.

Funktionsgruppen

Die geodätischen Funktionen der GeoDLL sind in Funktionsgruppen zusammengefasst. Hier ist eine Übersicht der Funktionen und Funktionsgruppen aufgelistet:

Funktionen der Gruppe "Koordinatentransformationen"

  1. Funktion coordtrans() - 2D-Koordinatentransf. / Datumsüberg. num. / alphanum. (char**)
  2. Funktion coordtransex() - 2D-Koordinatentransf. / Datumsüberg., reduzierte Ostwerte
  3. Funktion coordtrans2() - 2D-Koordinatentransf. / Datumsüberg. num. / alphanum. (char*)
  4. Funktion coordtrans3() - 2D-Koordinatentransformation / Datumsübergang num., mit Notation
  5. Funktion coordtrans4() - 2D-Koordinatentransformation / Datumsübergang num.: ohne Notation
  6. Funktion coordtrans3d() - 3D-Koordinatentransf. / Datumsüberg. num. / alphanum. (char**)
  7. Funktion coordtrans3d2() - 3D-Koordinatentransf. / Datumsüberg. num. / alphanum. (char*)
  8. Funktion coordtrans3d3() - 3D-Koordinatentransformation / Datumsübergang numerisch
  9. Funktion meritrans() - Meridianstreifenwechsel bei GK- und UTM-Koordinaten
  10. Funktion setcoordarea() - Ein-/Ausschalten der Bereichsüberprüfung

Funktionen der Gruppe "Benutzerdefinitionen"

  1. Funktion setusercoordsys1() - Definition eines Benutzer-Koordinatensystems
  2. Funktion setusercoordsys2() - Definition eines 2. Benutzer-Koordinatensystems
  3. Funktion setuserrefsys() - Definition eines Benutzer-Bezugssystems
  4. Funktion setuserellsource() - Definition eines Benutzer-Quellellipsoids
  5. Funktion setuserelltarget() - Definition eines Benutzer-Zielellipsoids
  6. Funktion getusercoordpar() - Parameter eines Benutzer-Koordinatensystems
  7. Funktion getusercoordtyp() - Bezeichnung eines Benutzer-Koordinatensystems

Funktionen der Gruppe "Parameterermittlung"

  1. Funktion getcoordname() - Bezeichnung eines Koordinatensystems
  2. Funktion getcoordsys() - Formatierte Parameter eines Koordinatensystems
  3. Funktion getcoordform() - Notation der Koordinaten eines Koordinatensystems
  4. Funktion getcoordaxis() - Achsenbezeichnungen eines Koordinatensystems
  5. Funktion getcoordarea() - Bereichsgrenzen eines Koordinatensystems
  6. Funktion getcoordstdrefsys() - Standard-Bezugssystem eines Koordinatensystems
  7. Funktion getcoordproj() - Projektionsmethodennummer eines Koordinatensystems
  8. Funktion getcoordstrstatus() - Feststellen ob Koordinatensystem ein Streifensystem
  9. Funktion getrefname() - Bezeichnung eines Bezugssystems
  10. Funktion getrefsys() - Formatierte Parameter eines Bezugssystems
  11. Funktion getellname() - Bezeichnung eines Ellipsoid
  12. Funktion getellsys() - Formatierte Parameter eines Ellipsoids
  13. Funktion getellsource() - Halbachsen eines Quellellipsoids
  14. Funktion getelltarget() - Halbachsen eines Zielellipsoids

Funktionen der Gruppe "Entfernungsberechnungen"

  1. Funktion distancegeo() - Entfernung zwischen geogr. Koord. auf dem Ellipsoid
  2. Funktion distancesphere() - Entfernung zwischen geogr. Koord. auf der Erdkugel
  3. Funktion distanceutm() - Entfernung zwischen UTM-Koordinaten
  4. Funktion distancedirect() - Erste geodätische Hauptaufgabe
  5. Funktion distanceinverse() - Zweite geodätische Hauptaufgabe
  6. Funktion setcoordarea() - Ein-/Ausschalten der Bereichsüberprüfung

Funktionen der Gruppe "Notationsberechnungen"

  1. Funktion umfd2g() - Umformung dezimale Notation in graduelle Notation
  2. Funktion umfd2gn() - Umformung dezimale Notation in gonale Notation
  3. Funktion umfd2n() - Umformung dezimale Notation in nautische Notation
  4. Funktion umfd2s() - Umformung dezimale Notation in Sekunden-Notation
  5. Funktion umfg2d() - Umformung graduelle Notation in dezimale Notation
  6. Funktion umfgn2d() - Umformung gonale Notation in dezimale Notation
  7. Funktion umfn2d() - Umformung nautische Notation in dezimale Notation
  8. Funktion umfs2d() - Umformung Sekunden-Notation in dezimale Notation
  9. Funktion umfroundg() - Exakte Rundung gradueller Koordinaten
  10. Funktion umfroundn() - Exakte Rundung nautischer Koordinaten
  11. Funktion setcoorarea() - Ein-/Ausschalten der Bereichsüberprüfung

Funktionen der Gruppe "Kartenberechnungen"

  1. Funktion kartgeo2tk() - Zu geographischen Koordinaten passende TK25-Nummer
  2. Funktion karttk2geo() - Eckkoordinaten einer Karte aus TK25-Nummer ermitteln
  3. Funktion karttknum() - TK50, TK100 und TKÜ200 aus TK25-Nummer ermitteln

Funktionen der Gruppe "Höhenberechnungen"

  1. Funktion getelevation03() - Geländehöhe aus dem 3 Sek. Höhenmodell CGIAR ermitteln
  2. Funktion getelevation30() - Geländehöhe aus dem 30 Sek. Höhenmodell GLOBE ermitteln
  3. Funktion getelevation33() - Geländehöhe aus dem 3/30 Sek. Höhenmodell CGIAR/GLOBE
  4. Funktion setelev03datapath() - Datenpfad für das 3 Sek. Höhenmodell CGIAR setzen
  5. Funktion setelev30datapath() - Datenpfad für das 30 Sek. Höhenmodell GLOBE setzen
  6. Funktion convelev03ascii2bin() - CGIAR ASCII-Datei nach Binärdatei konvertieren

Funktionen der Gruppe "NTv2-Gitterdaten"

  1. Funktion convntvascii2bin() - NTv2-ASCII-Datei nach Binärdatei konvertieren
  2. Funktion getntvrefbelong() - Ermitteln des zweiten NTv2-Bezugssystems
  3. Funktion getntvrefequiv() - Ermitteln eines NTv2-äquivalenten Bezugssystems
  4. Funktion getntvrefstatus() - Ermitteln der NTv2-Zugehörigkeit eines Bezugssystems
  5. Funktion setntvbinaryfile() - NTv2-Binärdatei prüfen und initialisieren
  6. Funktion setntvbinautofile() - NTv2-Binärdatei in Warteposition bereitstellen

Sonstige Funktionen, die in allen Gruppen zur Verfügung stehen

  1. Funktion getauthor() - Urheberhinweis und Anschrift des Programmautoren
  2. Funktion getdllversion() - Versionsnummer der vorliegenden GeoDLL
  3. Funktion geterrorcode() - Beschreibung des zuletzt aufgetretenen Fehlers
  4. Funktion getlicensee() - Bezeichnung des Lizenznehmers
  5. Funktion setinternerrsys() - Ein-/Ausschalten der internen Fehlerbehandlung
  6. Funktion setlanguage() - Wahl der Sprache für alle textlichen Rückgaben
  7. Funktion setmultithreading() - Ein-/Ausschalten des Multithreading-Betriebs
  8. Funktion setsilence() - Ein-/ Ausschalten des EventLog für GeoDLL-Meldungen
  9. Funktion setstaticuse() - Ein-/Ausschalten der schnellen Static-Variablen
  10. Funktion setstringallocate() - Ein-/Ausschalten der autom. Speicherverwaltung
  11. Funktion setunlockcode() - Eingabe der Freischaltschlüssel

Definitionsdateien, Schnittstellen, Beispiel-Quelltexte

GeoDLL enthält schon einige vorgefertigte Schnittstellen und Definitionsdateien zur Einbindung geodätischer Funktionen in die von Ihnen benutzte Programmiersprache. Es liegen auch einige Beispiel-Quelltexte in verschiedenen Programmiersprachen vor. Die hier aufgeführten Quellcodes sind in der download-Datei enthalten.

  1. Einbindbare Importbibliothek für die Programmiersprachen C / C++ in 32Bit-Architektur
  2. Einbindbare Definitionsdatei für die Programmiersprache C / C++ in 32Bit-Architektur
  3. Einbindbare Funktionsdeklarationen für die Programmiersprache C / C++ in 32Bit-Architektur
  4. Einbindbare Importbibliothek für die Programmiersprachen C / C++ in 64Bit-Architektur
  5. Einbindbare Definitionsdatei für die Programmiersprache C / C++ in 64Bit-Architektur
  6. Einbindbare Funktionsdeklarationen für die Programmiersprache C / C++ in 64Bit-Architektur
  7. Einbindbare Importbibliothek für die Programmiersprache Visual Objects
  8. Muster einer C++-Schnittstelle
  9. Muster einer Visual Basic-Schnittstelle
  10. Muster einer Delphi-Schnittstelle
  11. Muster einer CA-Visual Objects-Schnittstelle
  12. Muster einer C#-Schnittstelle (NET Framework)
  13. Beispielprogramm in C++
  14. Beispielprogramm in CA-Visual Objects

Testversion / Vollversion

Die von dieser Seite herunterladbare Version der GeoDLL ist zunächst eine Testversion (Sharewareprinzip). Alle Funktionen aus der DLL können nach jedem Programmstart Ihrer Applikation für eine kurze Zeit uneingeschränkt aufgerufen werden. Zum Testen der Funktionsfähigkeit der DLL-Funktionen und zum Testen der Lauffähigkeit der DLL sollte das genügen. Um die Funktionen der DLL uneingeschränkt während des ganzen Programmlaufs nutzen zu können, müssen Sie bei KilletSoft GbR die Freischaltcodes der oben aufgeführten von Ihnen benötigten Funktionsgruppen erwerben. Die Freischaltcodes werden in Ihrer Applikation durch den Aufruf der DLL-Funktion setunlockcode(<Freischaltcode>,<Benutzerkennung>) implementiert. Danach können die Funktionen der freigeschaltete Funktionsgruppe beliebig oft aufgerufen werden.

Lizenzmodelle

Die hier beschriebenen  Lizenzmodelle erfordern nur eine einmalige Zahlung. Es werden keine zusätzlichen Zahlungen in Abhängigkeit von der Anzahl der belieferten Kunden oder von der Nutzungsdauer erhoben. Die Nutzungsrechte (Freischaltcodes) werden einzeln für die von Ihnen benütigten Funktionsgruppen der GeoDLL erworben. Es gibt verschiedene Lizenzmodelle für die Nutzung:

  1. Einzellizenz: Eine Einzellizenz für eine geodätische Funktionsgruppe berechtigt den Lizenznehmer zur Verwendung der zur Gruppe gehörenden Funktionen in einer einzelnen Applikation des Lizenznehmers. Die damit erstellte Applikation des Lizenznehmers darf an beliebig viele Kunden weitergegeben werden oder als einzelne Internetapplikation auf einem Server des Lizenznehmers oder seines Internetproviders betrieben werden.
  2. Generallizenz: Eine Generallizenz für eine geodätische Funktionsgruppe berechtigt den Lizenznehmer zur Verwendung der zur Gruppe gehörenden Funktionen in beliebig vielen Applikationen des Lizenznehmers. Die damit erstellten Applikationen des Lizenznehmers dürfen an beliebig viele Kunden weitergegeben werden und als Internetapplikationen auf mehreren Servern des Lizenznehmers oder seines Internetproviders betrieben werden.
  3. Internlizenz: Eine Internlizenz für eine geodätische Funktionsgruppe berechtigt den Lizenznehmer zur Verwendung der zur Gruppe gehörenden Funktionen in beliebig vielen Applikationen des Lizenznehmers. Die damit erstellten Applikationen des Lizenznehmers dürfen nicht an Kunden weitergegeben werden und sie dürfen nicht als Internetapplikation betrieben werden. Die damit erstellten Applikationen müssen mit Aufgaben der Forschung und Lehre im Zusammenhang stehen.

Preise und Bezugsquelle

Da die benötigten Funktionsgruppen einzeln erworben werden können, ist sichergestellt, daß nur die Leistung bezahlt werden muß, die von Ihnen benötigt wird. Die Preise und die Bezugsquelle für die Funktionsgruppen der GeoDLL und für andere Computersoftware entnehmen Sie bitte der  Preisliste. Bestellen Sie Funktionsgruppen der GeoDLL mit dem elektronischen  Bestellformular.

Download der Testversion

Eine Testversion der Dynamic Link Library GeoDLL mit der detaillierten Beschreibung und mit ausführlichen Hinweisen zur Verwendung der Funktionen kann als ZIP-gepackte Datei vom Internet  heruntergeladen werden. Zum Entpacken der Download-Datei benötigen Sie einen Entpacker, den Sie  von dieser Seite herunterladen können.

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