Funktion getellname()

Prototyp und Beschreibung der Funktion getellname()

(Funktion der freischaltpflichtigen Gruppe "Parameterermittlung")

 

getellname()
Ermittlung der Bezeichnung eines geodätischen Ellipsoids.

Prototyp der DLL-Funktion in C++ Syntax (Kleinschreibung beachten!):
extern "C" __declspec(dllimport) unsigned long __stdcall getellname(
     unsigned short wEllipsoid,
     char **pszEllName);

Prototyp der DLL-Funktion in Visual Objects Syntax:
_DLL function getellname(;
     wEllipsoid as word,;                  // 2 Byte
     pszEllName ref psz);                  // 4 Byte, char**, 80 alloc.
as logic pascal:geodll32.getellname        // 4 Byte

Die Allokation von Speicher für "ref psz" / "char**" ist nur notwendig,
wenn zuvor setstringallocate(FALSE) aufgerufen worden ist.


Die Funktion gibt die Bezeichnung des in wEllipsoid übergebenen
geodätischen Ellipsoids als Text im Parameter pszEllName zurück. Der
Text wird in der zuvor mit der Funktion setLanguage() gesetzten Sprache
zurückgegeben.


Die Parameter werden folgendermaßen übergeben bzw. zurückgegeben:
wEllipsoid  Nummer des Ellipsoids, für das die Bezeichnung ermittelt
            werden soll.
            Die Ellipsoide sind im unteren Bereich der Liste
            "Systeme alphabetisch sortiert" aufgeführt. Es können auch
            die Nummern der in der Liste "Systeme nach Ländern sortiert"
            aufgeführten Bezugssysteme verwendet werden.

pszEllName  Die Bezeichnung des Ellipsoids wird per Referenz (ref)
(ref)       zurückgegeben.
            Achtung: "ref pszEllName" entspricht "char**" in C. Es müssen
            80 Byte Speicher für den Null terminated string in Abhängigkeit
            vom Aufruf der Funktion setstringallocate() allokiert werden.
            Beachten Sie dazu die Hinweise in der Beschreibung der Funktion
            setstringallocate()".

returnWert  Im Fehlerfall gibt die Funktion FALSE zurück, sonst TRUE.


Der zurückgegebene Text sieht je nach dem gewählten Ellipsoid bzw.
Bezugssystem etwa so aus:
   Bessel (1841)
      oder
   Krassowskij (1942)


Freischaltung:
Die Funktion ist Bestandteil der freischaltpflichtigen Funktionsgruppe
"Parameterermittlung". Sie wird zusammen mit den anderen Funktionen
der Gruppe durch die Eingabe der bei der Vertriebsfirma erworbenen
Freischaltparameter per Aufruf der Funktion setunlockcode() zur
uneingeschränkten Nutzung frei geschaltet. Ohne die Freischaltung sind
nur wenige Funktionsaufrufe zu Testzwecken (Sharewareprinzip) möglich.